riyue – Diagnose – Buddha Myanmar

Diagnose

Während die westliche Medizin Symptome und Krankheits­zeichen vor allem als objektive und subjektive Äusserungen einer Erkrankung zur Kenntnis nimmt, bezieht die chinesische Medizin auch Mani­festationen mit ein, die gar nicht zum aktuellen Krankheits­geschehen gehören. Sie verwendet überdies nicht nur Symptome und Krankheits­zeichen, sondern auch viele andere Äusserungen, um sich ein Bild von der Disharmonie zu machen, die zu einem gegebenen Zeitpunkt in einem bestimmten Menschen vorherrscht.

«Betrachte das Äussere, um das Innere zu unter­suchen»

Die Chinesische Diagnostik hat im Laufe der Jahr­hunderte ein sehr komplexes Entsprechungs­system zwischen äusseren Zeichen und inneren Organen aufgebaut. Die Korrelation zwischen äusseren Zeichen und den inneren Organen wird in folgendem Spruch zusammen­gefasst: «Betrachte das Äussere, um das Innere zu unter­suchen».

Dieser grund­legenden Idee entsprechend reflektiert beinahe alles den Zustand der inneren Organe und kann daher diagnostisch verwendet werden, so etwa Haut, Gesicht, Knochen, Meridiane, Gerüche, Geräusche, Geistes­zustand, Vorlieben, Emotionen, Zunge, Puls, Verhalten und Körperbau.

Wer den Zweig unter­sucht und die Wurzel ver­gisst, geht in die Irre.

riyue – praxis für traditionelle chinesische medizin

Anouschka Zeder
Dipl. Heilpraktikerin TCM
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